„Danke für Eure Unterstützung in unserer herausfordernden Situation. Mich hat jede Begegnung mit Euch bereichert, auf einer professionellen Ebene! Danke und ich hoffe, unsere Wege werden sich unter anderen Umständen erneut kreuzen!“
„Vielen Dank für Ihre Begleitung. Dass Sie dabei waren hat einen Unterschied gemacht, der einen Unterschied macht!“
„Ihre große Erfahrung und ihre praktische Weisheit haben mir neue Perspektiven eröffnet. Hätte ich die Erkenntnisse der letzten Monate früher verinnerlicht, wäre mein Leben anders gelaufen.“
Konfliktmanagement
Konflikte kosten Energie, Zeit und Motivation – und blockieren oft ganze Teams oder Projekte. Wir unterstützen Sie dabei, Konflikte im Unternehmen nicht nur zu lösen, sondern produktiv zu nutzen, bevor sie eskalieren. Unser systemischer Ansatz betrachtet sowohl die Menschen als auch die Strukturen und Abläufe, die Konflikte beeinflussen. Gemeinsam finden wir Wege, um Arbeitsklima, Zusammenarbeit und Ergebnisse nachhaltig zu verbessern.
Warum professionelle Unterstützung zählt
Interne Konfliktlösungsversuche stoßen häufig an Grenzen, sobald Emotionen, Rollenunsicherheiten oder tieferliegende Verhaltensmuster ins Spiel kommen. Als externe Prozessbegleiter*innen bringen wir eine unvoreingenommene Perspektive ein und unterstützen Sie dabei:
- Konfliktmuster zu erkennen,
- miteinander wieder ins Gespräch zu kommen,
- tragfähige Ergebnisse zu erarbeiten,
- und Konflikte als Chancen für Entwicklung zu nutzen.
Konfliktmanagement umfasst je nach Bedarf Coaching, Mediation, Moderation, Teamentwicklung, Entwicklung der Konfliktkultur, Konflikttrainings oder Organisationsentwicklung.
Methoden
Entsprechend der Vielfalt von Konfliktsituationen in Unternehmen arbeiten wir beim Konfliktmanagement mit unterschiedlichen Methoden. Möchte nur eine Person unsere Unterstützung in Anspruch nehmen, bieten wir Konfliktberatung bzw. Coaching an. Steht der Konflikt zwischen Einzelpersonen oder Kleingruppen im Vordergrund arbeiten wir mit Mediation. Bei Konflikten im Team oder zwischen Teams, kommen eine Moderation oder eine Teamentwicklung in Frage. Geht es um Prävention beziehungsweise Entwicklung von Eigenständigkeit in Bezug auf Konfliktlösung, unterstützen wir mit Maßnahmen zur Entwicklung der Konfliktkultur im Unternehmen oder mit speziell für unsere Kunden konzipierten Konflikttrainings.
Im Rahmen einer Konfliktlösung zeigt sich manchmal, dass Änderungen der Organisationsstrukturen und Abläufe ein kollegiales Miteinander der Mitarbeiter*innen erst möglich machen. In solchen Fällen sind wir im Bereich der Organisationsentwicklung tätig.
Im Folgenden finden Sie mehr Information zu den oben genannten Methoden.
Konfliktberatung bzw. Coaching
In vielen Fällen wird ein Konflikt im Team oder zwischen Team und Leitung als erstes an die Führungskraft herangetragen. – Was tun? Was ist ein guter erster Schritt zur Deeskalation, wie soll sich der/die Leiter*in verhalten? Was tun, wenn sie/er auch selbst involviert ist?
Für diese oder ähnliche Fragen eignet sich Konflikt-Coaching: dieses hilft Ihnen, die belastende Situation von unterschiedlichen Seiten zu betrachten, die eigene Rolle und unentdeckte Zusammenhänge zu erkennen und eine realistische Zielsetzung zu definieren.
Moderation
Wenn eine Gruppe von Personen an einem Vorhaben arbeiten will, zum Beispiel an der Gestaltung eines Veränderungsprozesses oder der Bereinigung von wiederholten Differenzen, dann ist es sinnvoll, einen neutralen Moderator oder Moderatorin zu beauftragen, welche den Ablauf plant und zielorientiert leitet, damit in effizienter Weise ein Ergebnis erarbeitet wird, wobei die Ressourcen aller Beteiligten maximal genutzt werden. Moderation ist eine Methode, bei der durch Strukturierung, Visualisierung und geschulte Gesprächsführung der Arbeitsprozess und die effiziente Zielerreichung von Gruppen gefördert wird.
Organisationsentwicklung
Organisationsentwicklung ist ein weitgefasster Begriff und kann auf vielfältige Weise stattfinden. Beispielhaft sind die unternehmensweite Einführung von regelmäßigen Mitarbeiter*innen-Gesprächen, die Gestaltung eines Veränderungsprozesses ebenso wie die Anpassung der Struktur an neue Gegebenheiten, um nur einige Beispiele zu nennen.
Die übliche Vorgehensweise eines OE-Projekts ist zunächst die gemeinsame Situationsklärung, gefolgt von der Zieldefinition. Anschließend werden Aufgaben in (Teil-)Projekten entlang von definierten Meilensteinen bearbeitet. Begleitet werden alle diese Phasen durch transparentes Projektmanagement und die Einbindung aller beteiligten Personen und Gruppen.
Entwicklung der Konfliktkultur im Unternehmen
Meinungsverschiedenheiten, Auseinandersetzungen und zwischenmenschliche Spannungen am Arbeitsplatz gehören zum Alltag jeder Organisation. Die Konfliktkultur zeigt sich an der Art und Weise, wie in einem Unternehmen mit schwierigen Situationen umgegangen wird. Eine konstruktive Kultur entsteht nicht immer von allein, muss oft sie aktiv gefördert werden. Die Konfliktkultur ist die Nagelprobe für die Unternehmenskultur.
Wir unterstützen Unternehmen bei der Einführung eines integrierten interessensbasierten Konfliktmanagementsystems. Dabei können wir auf die Erfahrungswerte von zwei erfolgreich realisierten Referenzprojekten zurückgreifen.
Ein solides Konzept
Angefragt war Moderation eines zweitägigen Workshops („u.U. können auch ein paar Konflikte auftauchen…“). Im Auftragsgespräch wollte ich verstehen, was der Anlass war, was das Ziel dieses Events sein sollte. „Jahresplanung, Ausrichten auf das, was kommen wird, Einstellen auf die Neuerungen, Umsetzen der Eingliederung einer übernommenen kleinen Firma, … u.s.w.“
Ein ernstes Wort?
Eine Führungskraft eines großen Dienstleistungsunternehmens hatte mit mehreren Herausforderungen zu kämpfen: ein großes, schnell wachsendes Team (mehr als 20 Personen), Mitarbeiter*innen an unterschiedlichen Standorten, die dort teilweise auch Arbeiten für anderen Dienststellen ausführten.
Häufige Fragen & Antworten
Woher weiß ich, welche Methode des Konfliktmanagements für meinen Fall die Richtige ist?
Welches Vorgehen in Ihrem Fall geeignet ist, besprechen Sie am besten mit einem Mediator/einer Mediatorin. Er/sie wird Sie – in der Regel kostenlos – beraten. Manchmal ist es auch nötig mit mehreren Konfliktbeteiligten zu sprechen, um herauszufinden was am besten hilft.
Mein*e Konfliktpartner*in will keine Mediation, was kann ich tun?
Wenn sich nicht alle Betroffenen aktiv an der Konfliktlösung beteiligen wollen, wird es schwieriger den Konflikt zu lösen. Trotzdem ist die Situation nicht hoffnungslos. Wenden Sie sich an uns, und wir beraten Sie, wie Sie doch noch alle an einen Tisch bringen oder aber auch ohne Mediation eine Verbesserung der Situation erreichen können.
Was tun bei Konflikten im Team?
Wenden Sie sich an Ihre Führungskraft, die Personalabteilung oder den Betriebsrat mit der Bitte um professionelle Unterstützung. Wir sehen uns die Situation an, sprechen mit den Beteiligten und geben eine Empfehlung für ein weiteres Vorgehen ab.
Bei uns gibt es immer wieder Konflikte mit unserer Führungskraft, wie sollen wir vorgehen?
Als Mitarbeiter*in ist es nicht einfach Konflikte mit höher gestellten Personen zu lösen. Auch ist oft unklar, wer intern unterstützen kann oder wie man externe Unterstützung bekommen kann. Sprechen Sie uns an und wir beraten, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen.
Wir hatten schon Unternehmensberater und Organisationsentwickler im Haus, und die Konflikte werden immer schlimmer, was bringt es jetzt noch Mediatoren zu holen?
Viele Unternehmensberater*innen haben auch eine Mediationsausbildung. Oft steht bei den Zielen, die sie erreichen sollen, jedoch nicht das gute Arbeitsklima im Vordergrund. Bei unserer Arbeit als professionelle Mediatoren liegt der Schwerpunkt auf dem Ermöglichen einer guten Zusammenarbeit. Konfliktlösung ist unser tägliches Brot, und so haben wir auch meist mehr Erfahrung darin als Berater, die eine Vielzahl von Services anbieten.
Weshalb legt Trialogis so großen Wert darauf „systemisch“ zu arbeiten und was ist das?
Oft wird Ursache von Konflikten in einer oder mehreren Personen gesehen. Unserer Erfahrung nach werden Beziehungen zwischen Menschen in Unternehmen nicht nur durch individuelle Faktoren, sondern auch durch äußere, zum Teil organisationsbedingte Faktoren beeinflusst. Vielleicht sind Abläufe oder Verantwortungen unklar, vielleicht sind Strukturen ungünstig, oder Ziele nicht einheitlich definiert. Auf all diese Zusammenhänge und Wechselwirkungen, also auf das ganze System, achten wir und nennen es dann „Systemisches Konfliktmanagement“.
Warum externe Mediator*innen?
Als Außenstehende gehen wir unvoreingenommen und unbelastet an die Situation heran und gewinnen oft andere Perspektiven, als es für unternehmensinterne Personen möglich ist. Unser systemischer Ansatz sowie unsere jahrelange Erfahrung helfen uns, sowohl individuelle als auch strukturelle Einflussfaktoren zu betrachten und Zusammenhänge und Wechselwirkungen zu finden, die für die Konfliktlösung wichtig sind. Wir konzentrieren uns darauf, wichtige und sinnvolle Anliegen der Beteiligten deutlich zu machen, um so auch die Chancen, die in jedem Konflikt liegen, zu nützen.
Schreiben Sie uns eine kurze Nachricht, wir antworten so schnell wir können.